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Tempura muss wirklich kein Restaurantgericht bleiben. Mit einer guten Fritteuse zuhause auf dem Herd zauberst du in etwa 15 Minuten einen Teller knuspriger Garnelen, bei dem niemand widerstehen kann. Das Geheimnis liegt im Teig: eiskaltes Wasser und Reismehl sorgen für diese typische luftige Konsistenz. Möchtest du lieber ohne Öl frittieren, ist ein Airfryer & Fritteuse eine prima Alternative. Für den wirklich knusprigen Tempura-Biss wählst du jedoch die klassische Methode — und das schmeckt man sofort.

Rezept

Knusprige Tempura-Garnelen mit süß-saurer Dipsauce

Selbstgemachte Tempura-Garnelen mit einem luftigen Reismehlteig und einer frischen süß-sauren Dipsauce. Ein leckeres Häppchen, das du zuhause leicht zubereitest und an dem alle Freude haben.

Gang Vorspeise
Küche Asiatisch
Portionen 4 personen

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 15 min
Gesamt 30 min

Benötigte Geräte & Materialien

  • Fritteuse mit Korb
  • Küchenthermometer
  • Rührschüssel
  • Küchenpapier
  • Kleine Schale für die Sauce
  • Schneebesen oder Gabel

Zutaten

  • 500 g rohe Tigergarnelen, geschält und gereinigt
  • 120 g Reismehl
  • 40 g Mehl
  • 180 ml eiskaltes Sprudelwasser
  • Sonnenblumenöl, ausreichend zum Frittieren
  • Prise Salz
  • 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
  • 1 EL Sesamsamen, geröstet
  • Voor de dipsaus: 4 EL Reisessig
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Zucker
  • 1 Knoblauchzehe, fein gerieben
  • Prise Chiliflocken nach Geschmack

Wie du knusprige Tempura-Garnelen mit süß-saurer Dipsauce machst?

    1. Bereite die Dipsauce zu: Reisessig, Zucker, Sojasauce, Knoblauch und Chiliflocken in einer kleinen Schale vermischen. Umrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat, und die Sauce beiseitestellen.
    2. Die Garnelen mit Küchenpapier trocken tupfen. Leicht mit Salz bestreuen und bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.
    3. Den Tempura-Teig zubereiten: Reismehl und Mehl in einer Schüssel vermengen. Das eiskalte Sprudelwasser hinzufügen und kurz umrühren. Der Teig darf klumpig sein — das ist gut für die luftige Struktur.
    4. Die Fritteuse mit Sonnenblumenöl füllen und das Öl auf 180 Grad erhitzen. Ein Küchenthermometer für die richtige Temperatur verwenden.
    5. Die Garnelen durch den Teig ziehen und überschüssigen Teig kurz abtropfen lassen. Vorsichtig in den Frittierkorb legen und den Korb langsam in das heiße Öl senken.
    6. Die Garnelen in Portionen von vier bis fünf Stück frittieren, etwa 2 bis 3 Minuten, bis der Teig hellgolden und knusprig ist. Den Korb zwischendurch vorsichtig schütteln.
    7. Die Garnelen kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen. Sofort mit der süß-sauren Dipsauce servieren und mit fein geschnittener Frühlingszwiebel und Sesamsamen garnieren.

Tempura-Garnelen sind so ein Gericht, bei dem am ersten Bissen alle am Tisch verstummen. Der Schlüssel zum Erfolg ist das Frittieren in kleinen Portionen, damit die Öltemperatur stabil bleibt. Gibst du zu viele Garnelen auf einmal in die Pfanne, sinkt die Temperatur und der Teig wird schlaff statt knusprig. Also etwas Geduld — das Ergebnis lohnt die Wartezeit.

Eine gute Fritteuse mit Korb macht die Arbeit deutlich einfacher. Du lässt die Garnelen gemeinsam hineingleiten und hebst sie zusammen wieder aus dem Öl, ohne mit einer Schaumkelle hantieren zu müssen. Nach Gebrauch das Öl abkühlen lassen, filtern und für das nächste Mal aufbewahren. Qualitatives Kochgeschirr, das jahrelang mitdenkt, ist eine kluge Investition.