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Dieser Salat ist ideal, wenn es etwas wärmer ist und du keine Lust auf warmes Essen hast, aber trotzdem alle Vitamine aufnehmen möchtest. Er erfordert zwar etwas Arbeit, aber das ist es auf jeden Fall wert. Denn der Salat ist unglaublich lecker!

Rezept

Marokkanischer Reissalat

Dieser marokkanische Reissalat ist ein Fest für Auge und Gaumen. Mit Reis, Thunfisch, Surimi, Roter Bete, gerösteten Kartoffeln und einer frischen Tomatensalsa hast du einen umfangreichen Mahlzeitensalat auf dem Tisch.

Gang Hauptgericht
Küche Marokkanisch
Portionen 3

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 1 Stunde
Gesamt 1 Stunde

Benötigte Geräte & Materialien

  • Pfanne
  • Reibe

Zutaten

  • Reismischung:
  • 125 g weißer Reis
  • 1 Esslöffel Mayonnaise
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • eine halbe Avocado
  • 1 Esslöffel Mais
  • Dose Thunfisch in Sonnenblumenöl
  • Karotten und grüne Bohnen:
  • 200 g grüne Bohnen
  • 1 Möhre
  • ½ Hühnerbrühwürfel
  • Röstkartoffeln:
  • 150 g Röstkartoffeln
  • Surimi-Salat:
  • 100 g fein geschnittener Eisbergsalat
  • 1 Teelöffel Mayonnaise
  • 150 g Surimi-Sticks
  • Tomatensalsa:
  • 3 Tomaten
  • 1 Esslöffel Koriander
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Rote Bete:
  • 2 gekochte Rote Bete
  • ¼ Hühnerbrühwürfel
  • Extras:
  • Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer

Marokkanischer Reissalat

    Für die Reismischung

    Koche den Reis in reichlich Wasser, bis er gar ist. Gieße ihn ab und lasse ihn abkühlen. Schneide währenddessen die Frühlingszwiebel in Ringe und die Avocado in Würfel. Gib eine abgetropfte Dose Thunfisch zusammen mit der Frühlingszwiebel und der Avocado in eine Schüssel. Füge nun den Mais, den abgekühlten Reis und einen Esslöffel Mayonnaise hinzu und mische alles durch. Noch eine Prise Salz und Pfeffer und voilà, die Reismischung ist fertig.

    Für die Karotten und grünen Bohnen

    Bringe reichlich Wasser zum Kochen. Schäle die Möhre und entferne die Enden, schneide sie dann in Stücke und entferne den harten Kern. Schneide die Möhre in Würfel und gib sie ins kochende Wasser. Wasche jetzt die grünen Bohnen und entferne die Spitzen. Schneide sie anschließend in mittelgroße Stücke und füge sie zu den Karotten hinzu. Koche beides, bis sie bissfest sind (ca. 15 Minuten). Gieße das Wasser ab und lasse alles abkühlen. Brate es anschließend in einer Pfanne mit einem Schuss Sonnenblumenöl. Reibe noch die Hälfte eines Hühnerbrühwürfels darüber und brate alles etwa zwei Minuten lang.

    Für den Surimi-Salat

    Reibe die Surimi-Sticks mit der groben Seite der Reibe. Vermenge sie anschließend mit 100 g fein geschnittenem Eisbergsalat und einem Teelöffel Mayonnaise. Füge Salz und Pfeffer hinzu und mische, bis alles eine homogene Masse ergibt. 

    Für die Tomatensalsa

    Wasche die Tomaten und entferne das Grün. Schneide sie anschließend in kleine Würfel. Gib sie in eine Schüssel zusammen mit Olivenöl, Koriander und einer Prise Salz und Pfeffer. Rühre alles um und die Tomatensalsa ist servierfertig.

    Für die Rote Bete

    Schneide die gekochte Rote Bete in Scheiben. Brate die Scheiben (das geht in derselben Pfanne, in der du die Karotten und grünen Bohnen gebraten hast) mit einem Schuss Sonnenblumenöl und einem Viertel eines geriebenen Hühnerbrühwürfels. Kurz wenden und fertig!

    Jetzt ist es Zeit für die Präsentation! Da du so viele verschiedene Komponenten hast, macht es Spaß, mit der Anrichtung zu spielen. Die Reismischung fülle ich immer in eine kleine Schüssel, die ich bis zum Rand fülle. Anschließend setze ich einen Teller darauf und stülpe das Ganze um. Auf diese Weise hast du eine schöne Kugel mit der Reismischung in der Mitte deines Tellers. Danach richte ich alles abwechselnd neben dem Reis an. So entsteht ein farbenfrohes Gesamtbild, das sofort zum Essen einlädt. Guten Appetit!

Dieses Gericht eignet sich perfekt zur Vorbereitung. Die verschiedenen Komponenten kannst du separat im Kühlschrank aufbewahren und erst im letzten Moment zusammenstellen. So hast du immer eine frische und schmackhafte Mahlzeit parat.

Spiele gerne mit der Präsentation, indem du die verschiedenen Komponenten abwechselnd neben der Reismischung anrichtest. Das farbenfrohe Gesamtbild macht diesen Salat nicht nur lecker, sondern auch zu einem Augenschmaus.