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Budgetrezept: Pinke Pasta mit Parmesan

Pinke Pasta klingt fancy, aber das Rezept besteht aus Zutaten, die du wahrscheinlich schon zuhause hast. Die rosa Farbe entsteht durch das Vermischen von Tomatenmark mit einem Schuss Sahne, und das Ergebnis ist eine cremige Sauce, nach der man sich sehnt. Serviere sie in tiefen Pastateller, damit die Sauce schön an der Pasta bleibt. Dieses Gericht ist in weniger als 25 Minuten fertig und passt in jedes Budget. Perfekt für Wochentage, aber auch geeignet, um einen Gast zu beeindrucken.

Rezept

Budgetrezept: Pinke Pasta mit Parmesan

Pinke Pasta in einer cremigen Tomatensauce mit frisch geriebenem Parmesan. Ein schnelles Budgetrezept, das festlich aussieht und einfach richtig gut schmeckt.

Gang Hauptgericht
Küche Italienisch
Portionen 2 Personen

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 10 Min.
Gesamt 25 Min.

Benötigte Geräte & Materialien

  • Großer Kochtopf
  • Pfanne
  • Reibe
  • Sieb
  • Holzlöffel
  • Messbecher

Zutaten

  • 350 g Rigatoni oder Penne
  • 3 EL Tomatenmark
  • 150 ml Sahne
  • 1 Zwiebel, fein geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, fein geschnitten
  • 60 g Parmesan, frisch gerieben
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz nach Geschmack
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Prise getrockneter Chiliflocken

Wie machst du Pinke Pasta mit Parmesan?

    1. Bringe einen großen Topf mit reichlich gesalzenem Wasser bei starker Hitze zum Kochen. Verwende viel Wasser, denn Pasta braucht Platz, um gleichmäßig zu garen. Koche die Pasta nach Packungsanweisung al dente, in der Regel 8 bis 10 Minuten, damit noch etwas Biss bleibt.
    2. Hebe kurz vor dem Abgießen eine große Tasse Nudelwasser auf. Dieses stärkehaltige Wasser verwendest du später, um die Sauce auf die richtige Konsistenz zu bringen. Gieße die Pasta dann ab und stelle sie kurz beiseite.
    3. Erhitze einen Schuss Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze, etwa Stufe 6 auf einer Skala von 9. Brate die fein geschnittene Zwiebel in etwa 3 Minuten glasig. Füge dann den Knoblauch hinzu und brate ihn weitere 1 Minute mit, bis er duftet. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, sonst wird er bitter.
    4. Gib das Tomatenmark in die Pfanne und brate es 2 Minuten bei mittlerer Hitze unter Rühren mit. Durch das kurz Anbraten verschwindet die scharfe, metallische Note und die Sauce bekommt eine tiefere, rundere Basis.
    5. Reduziere die Hitze und gieße die Sahne dazu. Rühre gut um, damit sich das Tomatenmark vollständig in der Sahne löst. Lass die Sauce bei niedriger Hitze 2–3 Minuten leicht köcheln, bis sie etwas eindickt. Hier entsteht die rosa Farbe. Würze mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und bei Bedarf einer Prise getrockneter Chiliflocken.
    6. Gib die abgegossene Pasta direkt zur Sauce in die Pfanne bei niedriger Hitze. Hebe alles gut durch und füge ein paar Spritzer des aufgehobenen Nudelwassers hinzu, falls die Sauce zu dick ist. Die Stärke im Nudelwasser bindet die Sauce an die Pasta und sorgt für eine seidige Oberfläche.
    7. Reibe den Parmesan fein und rühre die Hälfte unter die Pasta, solange alles noch warm ist. Der Käse schmilzt sofort und verleiht der Sauce zusätzliche Tiefe sowie einen leicht salzigen, nussigen Geschmack. Probiere und passe bei Bedarf die Salzmenge an, denn Parmesan ist von sich aus salzig.
    8. Verteile die Pasta auf tiefen Tellern und bestreue sie mit dem restlichen Parmesan. Sofort servieren, denn Pasta dickt beim Abkühlen schnell nach.

Der Unterschied zwischen einer flachen und einer vollmundigen rosa Sauce liegt in einem Schritt: das Tomatenmark kurz anbraten, bevor du die Sahne zugibst. Diese paar Minuten bei mittlerer Hitze nehmen die scharfe Kante weg und geben der Sauce mehr Tiefe. Überspringe diesen Schritt nicht. Verwende außerdem immer frisch geriebenen Parmesan statt der abgepackten Variante. Vorgefertigter Käse enthält Rieselhilfen, die das Schmelzen und den Geschmack beeinträchtigen. Ein Stück Parmesan ist günstig und hält wochenlang im Kühlschrank, es lohnt sich also.

Möchtest du die Pasta etwas aufpeppen? Brate dann einige Speckwürfel oder Chorizo zusammen mit der Zwiebel an für eine rauchige Note. Du kannst die Sahne auch durch Crème fraîche ersetzen, wenn du eine etwas säuerlichere, dickere Sauce möchtest. Reste bewahrst du in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank auf, maximal 2 Tage. Erwärme die Pasta in einer Pfanne bei niedriger Hitze mit einem kleinen Schuss Wasser, damit die Sauce nicht austrocknet und wieder cremig wird. Einfrieren funktioniert bei Sahnesaucen weniger gut, da die Sahne beim Auftauen gerinnen kann.