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Ich führe eine To‑do‑Liste, auf der allerlei Dinge stehen, die ich noch für den Blog machen möchte. Eines davon war Hummus, denn obwohl ich ihn schon öfter gegessen hatte, hatte ich ihn noch nie selbst zubereitet. Obwohl Hummus nur wenige Zutaten enthält, fand ich es doch recht knifflig, ihn herzustellen. Besonders weil ich ihn selbst noch nie gemacht hatte, hatte ich kein gutes Gefühl dafür, wie dick oder flüssig er sein sollte, daher war es ein bisschen Ausprobieren. Am Ende ist er gut gelungen und schmeckt wunderbar!

Möchtest du weniger Süßes auf dein Brot? Hummus ist eine gute Alternative zu hagelslag (Schokostreuseln) und Marmelade auf dem Brot. Vor allem, wenn du noch etwas Avocado, Tomate, Salat oder Gurke darauf gibst. Sieh ihn als deine neue Butter! Entdecke jetzt, wie simpel es ist, gesunden Hummus ohne E‑Nummern selbst zu machen!

Rezept

Hummus selbst machen

Wenn du diesen selbstgemachten Hummus einmal probiert hast, willst du wirklich nicht mehr die abgepackte Variante aus dem Supermarkt. Praktisch ist, dass du selbst bestimmen kannst, wie dick oder dünn der Hummus sein soll. Probier also unbedingt, Hummus selbst herzustellen; viel gesünder und schmackhafter.

Gang Beilage
Küche Naher Osten
Portionen 1 große Schüssel

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 15 Min.
Gesamt 4 Std. 15 Min.

Benötigte Geräte & Materialien

  • Stabmixer
  • Knoblauchpresse
  • Rührschüssel

Zutaten

  • 400 Gramm abgetropfte Kichererbsen
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Zitronensaft (ich habe den Saft von 2 Zitronen verwendet)
  • 3–4 Esslöffel Tahin (Sesampaste)
  • 1 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Teelöffel Paprikapulver
  • reichlich Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Koriander (optional)

Rezept: Hummus selbst machen

    1. Die Kichererbsen in einer Schüssel mit Wasser einweichen, mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht. Danach die Kichererbsen abtropfen lassen und die Knoblauchzehen schälen. Gib beides zusammen in eine Schüssel oder einen Topf. Übrigens kannst du auch (Bio-)Kichererbsen kaufen, die du sofort verwenden kannst.
    2. Gib nun auch den Zitronensaft, das Tahin, gemahlenen Kreuzkümmel und die Hälfte des Paprikapulvers dazu sowie ein paar großzügige Esslöffel extra vierge olijfolie. Mixe dann mit einem Stabmixer (oder gib alles in eine gute Küchenmaschine) so lange, bis der Hummus eine gleichmäßige Masse ist.
    3. Du entscheidest selbst, wie dick oder dünn der Hummus wird; füge nach Belieben Olivenöl hinzu, um ihn etwas flüssiger zu machen.
    4. Probiere deinen Hummus. Ist er noch etwas fad? Dann gib noch etwas gemahlenen Kreuzkümmel, tajin und/oder Paprikapulver sowie etwas Salz und Pfeffer dazu.
    5. Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl und Paprikapulver zum Garnieren beträufeln. Optional kannst du noch etwas gehackten Koriander darüber streuen. Du kannst den Hummus in einem Behälter im Kühlschrank problemlos mehrere Tage aufbewahren. So einfach ist das.
    6. Guten Appetit! Köstlich auf (Baguette) oder auf einem Toast. Auch lecker mit geschnittenen Gurken, Tomatenscheiben oder Rucola als extra Topping.

Wenn du diesen selbstgemachten Hummus einmal probiert hast, willst du wirklich nicht mehr die abgepackte Schale aus dem Supermarkt. Praktisch ist, dass du selbst bestimmen kannst, wie dick oder dünn der Hummus sein soll. Ich verwende ihn vor allem auf Pappadums, und wenn der Hummus zu flüssig ist, läuft er überall herunter. Deshalb habe ich nicht zu viel Öl verwendet, damit der Hummus ziemlich dick bleibt. Probier also unbedingt, Hummus selbst zu machen; viel gesünder und leckerer.

Besonders die Kombination mit Pappadums fand ich sehr lecker, und ich vermute, dass es auf einem Baguette auch wirklich großartig schmeckt. Serviere es also zum Beispiel mit Pappadums (im Supermarkt erhältlich, sie sind weizenfrei!). Reibe die Pappadums dann mit etwas Wasser ein und lege sie paarweise etwa 2 Minuten in die Mikrowelle. Sie werden wunderbar knusprig!