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Italienische Tortelloni-Suppe

Tortelloni-Suppe ist italienisches Comfort-Food von seiner besten Seite. Du beginnst mit einer aromatischen Brühe aus Knoblauch, Tomate und Kräutern, gibst die gefüllte Pasta erst ganz zum Schluss dazu und innerhalb von fünfundzwanzig Minuten steht etwas auf dem Tisch, das alle sprachlos macht. Serviere sie in schönen Schalen, damit die Suppe gut warm bleibt und die Präsentation gleich viel ansprechender wirkt. Dieses Rezept funktioniert sowohl für ein schnelles Abendessen unter der Woche als auch wenn Gäste kommen.

Rezept

Italienische Tortelloni-Suppe

Diese italienische Tortelloni-Suppe ist wohltuend, schnell auf dem Tisch und schmeckt, als hättest du Stunden in der Küche verbracht. Perfekt für Wochentage oder wenn du einfach Lust auf etwas Leckeres hast.

Gang Hauptgericht
Küche Italienisch
Portionen 4 Personen

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 10 min
Gesamt 25 min

Benötigte Geräte & Materialien

  • Großer Suppentopf
  • Holzlöffel oder Spatel
  • Suppenkelle
  • Reibe
  • Schalen

Zutaten

  • 2 EL Olivenöl, plus etwas zum Servieren
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 0,5 TL Chiliflocken
  • 400 ml Passata (Tomatenpüree aus der Dose)
  • 1 Liter Hühnerbrühe (aus dem Würfel oder selbstgemacht)
  • 100 g junger Spinat
  • 500 g frische Tortelloni mit Käse- und Spinatfüllung
  • 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Eine Handvoll frische Basilikumblätter, zum Garnieren

Wie macht man italienische Tortelloni-Suppe?

    1. Erhitze einen Schuss Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Füge die Zwiebel hinzu und brate sie fünf Minuten lang sanft an, bis sie glasig und süß ist. Das ist die Geschmacksbasis deiner Suppe – nimm dir Zeit dafür.
    2. Füge den Knoblauch, den getrockneten Oregano und die Chiliflocken hinzu. Brate alles noch eine Minute bei niedriger Hitze mit, damit die Kräuter ihr Aroma abgeben, ohne zu verbrennen.
    3. Gieße die Passata und die Hühnerbrühe in den Topf. Rühre alles gut um, bringe die Suppe zum Kochen und lasse sie dann fünf Minuten leicht köcheln, damit die Aromen gut durchziehen.
    4. Gib die Spinatblätter hinzu und rühre sie in die heiße Suppe. Sie fallen innerhalb von ein bis zwei Minuten vollständig zusammen. Spinat gibst du immer erst ganz zum Schluss dazu, damit er Farbe und Geschmack behält.
    5. Schmecke die Suppe mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Probier zwischendurch: Möchtest du mehr Tiefe, füge einen Teelöffel extra Passata oder einen kleinen Schuss Worcestersauce hinzu.
    6. Gib die frischen Tortelloni in die Suppe. Koche sie genau nach Packungsanweisung, in der Regel drei bis vier Minuten. Frische Pasta gart sehr schnell und wird sonst zu weich, behalte die Zeit also genau im Auge.
    7. Verteile die Suppe sofort in vorgewärmte Schalen. Reibe großzügig Parmesan darüber, träufle etwas gutes Olivenöl auf die Oberfläche und garniere optional mit ein paar frischen Basilikumblättern. Sofort servieren.

Die Qualität deiner Brühe macht hier wirklich den Unterschied. Wenn du einen Brühwürfel verwendest, wähle eine Version mit nicht zu viel Salz, damit du selbst nachwürzen kannst. Hast du selbstgemachte Brühe im Gefrierfach, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sie zu verwenden. Achte außerdem auf die Kochzeit der Tortelloni: frische Pasta braucht kaum Zeit und wird schnell matschig, wenn du sie zu lange in der heißen Brühe lässt. Koche sie also wirklich erst ganz zum Schluss und serviere die Suppe direkt nach dem Anrichten für das beste Ergebnis.

Möchtest du variieren? Verwende Tortelloni mit Fleischfüllung anstelle von Käse und Spinat, oder wähle eine vegetarische Variante mit Ricotta und Zitrone. Du kannst den Spinat auch durch Grünkohl oder Mangold ersetzen. Ein Löffel Mascarpone kurz vor dem Servieren verleiht der Suppe eine reichhaltige, cremige Note. Reste bewahrst du maximal zwei Tage im Kühlschrank auf, aber Achtung: die Pasta saugt weiterhin Flüssigkeit auf. Bewahre Suppe und Pasta am besten getrennt auf und kombiniere sie erst beim Aufwärmen wieder, damit die Textur erhalten bleibt.