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Japanische Soufflé-Pfannkuchen sind die weichste, luftigste Version von Pfannkuchen, die man sich vorstellen kann. Das Geheimnis liegt in steif geschlagenen Eiweißen, die unter den Teig gehoben werden, sodass sie hoch aufgehen, wolkig und unglaublich luftig werden. Eine gute Pfannkuchenpfanne mit gleichmäßiger Wärmeverteilung ist hier kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit. Backe sie bei niedriger Hitze mit einem Deckel darauf, dann gehen sie schön hoch und bleiben innen herrlich zart. Serviere sie mit Schlagsahne, frischen Erdbeeren und einem großzügigen Schuss Ahornsirup für einen Moment, den du nicht so schnell vergisst.

Rezept

Fluffige japanische Soufflé-Pfannkuchen

Diese japanischen Soufflé-Pfannkuchen sind dicker, luftiger und weicher als normale Pfannkuchen. Perfekt für ein besonderes Frühstück oder ein verwöhntes Sonntagsmoment.

Gang Frühstück
Küche Japanisch
Portionen 2 personen (6 pannenkoeken)

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 15 min
Gesamt 35 min

Benötigte Geräte & Materialien

  • Pfannkuchenpfanne
  • Handmixer
  • Große Rührschüssel
  • Kleine Rührschüssel
  • Sieb
  • Spatel
  • Metallringe (ca. 7 cm Durchmesser)
  • Passender Deckel für die Pfanne

Zutaten

  • 3 Eier (getrennt)
  • 3 EL Vollmilch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 60 g Weizenmehl (Type 405)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL feiner Kristallzucker
  • Butter (zum Einfetten)
  • Schlagsahne (zum Servieren)
  • Frische Erdbeeren (zum Servieren)
  • Ahornsirup (zum Servieren)

Wie macht man fluffige japanische Soufflé-Pfannkuchen?

    1. Trenne die Eier und gib die Eigelbe in eine große Rührschüssel und die Eiweiße in eine fettfreie, saubere Schüssel.
    2. Gib zu den Eigelben die Milch, das Vanilleextrakt und eine Prise Salz. Kurz verrühren und anschließend das Mehl und Backpulver darüber sieben. Rühre zu einem glatten Teig ohne Klumpen.
    3. Gebe den Zucker zu den Eiweißen und schlage sie mit einem Handmixer steif, bis feste, glänzende Spitzen entstehen. Das dauert etwa 3 bis 4 Minuten.
    4. Gib ein Drittel des Eischnees zum Eigelbteig und rühre es locker unter. Hebe dann den Rest des Eischnees vorsichtig mit einem großen Spatel unter den Teig, damit die Luft erhalten bleibt. Hör auf, sobald keine weißen Streifen mehr sichtbar sind.
    5. Erhitze die Pfannkuchenpfanne bei niedriger Hitze und fette die Innenseite von 3–4 kleinen Metallringen (ca. 7 cm Durchmesser) leicht mit Butter ein. Stelle die Ringe in die Pfanne.
    6. Fülle jeden Ring zur Hälfte mit Teig. Gib ein paar Tropfen Wasser neben die Ringe in die Pfanne (nicht in die Ringe) und setze sofort einen Deckel auf die Pfanne. Das erzeugt Dampf, durch den die Pfannkuchen schön aufgehen.
    7. Backe die Pfannkuchen bei niedriger Hitze 4 bis 5 Minuten, bis die Oberfläche nicht mehr glänzt, sondern matt und leicht fest aussieht.
    8. Wende die Pfannkuchen vorsichtig mit einer dünnen Palette, während die Ringe noch um den Teig sitzen. Gib erneut ein paar Tropfen Wasser in die Pfanne, setze den Deckel wieder auf und backe weitere 3 bis 4 Minuten.
    9. Entferne die Ringe vorsichtig und serviere die Pfannkuchen sofort. Garniere mit Schlagsahne, frischen Erdbeeren und Ahornsirup.

Das Geheimnis dieser Pfannkuchen liegt in Geduld und niedriger Temperatur beim Braten. So verlockend es auch ist, die Hitze zu erhöhen – widerstehe dem Drang. Bei niedriger Hitze und mit Dampf gehen sie schön gerade nach oben und bleiben innen herrlich weich. Serviere sie direkt aus der Pfanne, denn sie fallen schneller zusammen, als du denkst.

Eine Pfanne mit gleichmäßiger Wärmeverteilung macht hier wirklich den Unterschied. Keine Hotspots, kein verbrannter Boden, einfach außen perfekt goldbraun und innen wolkig zart. Genau der Moment, für den es sich lohnt, sich beim Kochen Zeit zu nehmen.