Geschmorte Birnen sind so ein Rezept, das sofort an kalte Abende, dampfende Teller und eine Küche erinnert, die herrlich nach Zimt und Wein duftet. Man braucht keine komplizierten Techniken, nur gute Birnen, Zeit, sie langsam köcheln zu lassen, und einen soliden Bräter der die Wärme gleichmäßig verteilt. Dieses Rezept reicht für 4 Personen und ist köstlich als Beilage zu Wild oder als Dessert mit einer Kugel Eis.
x_ckl_recipe_markerKlassische geschmorte Birnen mit Rotwein und Zimt
Geschmorte Birnen vom Feinsten: langsam in Rotwein mit Zimt und Nelken gegart. Ein Klassiker, an dem man nie satt wird.
Wie macht man klassische geschmorte Birnen mit Rotwein und Zimt?
Dessert
Niederländisch
4 Personen
10 Min.
2 Std. 40 Min.
Die Schmorbirnen schälen, dabei die Stiele dranlassen. Die Birnen aufrecht in den Bräter stellen, damit sie beim Garen schön intakt bleiben.
Rotwein, Wasser, Zucker, Zimtstangen, Nelken und die Schale der Orange in den Bräter geben.
Alles bei mittlerer Hitze langsam zum Kochen bringen. Kurz umrühren, bis sich der Zucker gelöst hat.
Die Hitze reduzieren, den Deckel auflegen und die Birnen 2 bis 2,5 Stunden bei niedriger Hitze sanft köcheln lassen. Die Birnen vorsichtig zur Hälfte der Garzeit wenden, damit sie rundherum schön Farbe bekommen.
Prüfen, ob die Birnen gar sind, indem man vorsichtig einen Holzspieß hineinsticht. Er sollte leicht hindurchgleiten.
Die Birnen aus dem Bräter nehmen und beiseite stellen. Die Flüssigkeit bei starker Hitze einkochen, bis sich ein leichter Sirup bildet, etwa 10–15 Minuten.
Den Sirup über die Birnen gießen und warm servieren oder abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag schmecken sie sogar noch besser.
Herbst Winter Klassisch Niederländisch Dessert Vegetarisch
8 Schmorbirnen (z. B. Gieser Wildeman) 500 ml Rotwein 250 ml Wasser 150 g Kristallzucker 2 Zimtstangen 4 Nelken Schale von 1 Orange (unbehandelt)
Bräter mit Deckel Gemüseschäler Holzlöffel Holzspieß
Bräter brater Sparschäler sparschaeler Steingut Geschirr steingut-geschirr Weihnachten weihnachten
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Rezept
Klassische geschmorte Birnen mit Rotwein und Zimt
Geschmorte Birnen vom Feinsten: langsam in Rotwein mit Zimt und Nelken gegart. Ein Klassiker, an dem man nie satt wird.
Gang
Dessert
Küche
Niederländisch
Portionen
4 Personen
Vorbereitungszeit
Vorbereitungszeit
10 Min.
Gesamt
2 Std. 40 Min.
Benötigte Geräte & Materialien
Bräter mit Deckel
Gemüseschäler
Holzlöffel
Holzspieß
Zutaten
8 Schmorbirnen (z. B. Gieser Wildeman)
500 ml Rotwein
250 ml Wasser
150 g Kristallzucker
2 Zimtstangen
4 Nelken
Schale von 1 Orange (unbehandelt)
Wie macht man klassische geschmorte Birnen mit Rotwein und Zimt?
Die Schmorbirnen schälen, dabei die Stiele dranlassen. Die Birnen aufrecht in den Bräter stellen, damit sie beim Garen schön intakt bleiben.
Rotwein, Wasser, Zucker, Zimtstangen, Nelken und die Schale der Orange in den Bräter geben.
Alles bei mittlerer Hitze langsam zum Kochen bringen. Kurz umrühren, bis sich der Zucker gelöst hat.
Die Hitze reduzieren, den Deckel auflegen und die Birnen 2 bis 2,5 Stunden bei niedriger Hitze sanft köcheln lassen. Die Birnen vorsichtig zur Hälfte der Garzeit wenden, damit sie rundherum schön Farbe bekommen.
Prüfen, ob die Birnen gar sind, indem man vorsichtig einen Holzspieß hineinsticht. Er sollte leicht hindurchgleiten.
Die Birnen aus dem Bräter nehmen und beiseite stellen. Die Flüssigkeit bei starker Hitze einkochen, bis sich ein leichter Sirup bildet, etwa 10–15 Minuten.
Den Sirup über die Birnen gießen und warm servieren oder abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag schmecken sie sogar noch besser.
Ein Topf mit dickem Boden ist hier wirklich der beste Freund. Er sorgt dafür, dass die Birnen gleichmäßig garen, ohne dass der Wein anbrennt. Stell ihn ruhig auf die kleinste Flamme und lass die Küche ihre Arbeit tun. Genuss ohne Aufwand – genau dafür ist dieses Rezept gedacht.
Bereite die Birnen einen Tag vorher zu und bewahre sie im Sirup im Kühlschrank auf. Sie ziehen weiter durch und schmecken am nächsten Tag noch besser. Serviere sie zu Wild oder Ente, oder einfach als Dessert mit einer Kugel Vanilleeis – ein kleiner Gruß an den Winter.