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No-Stress Pizzateig ohne Kneten

Pizzateig ohne Kneten? Ja, das funktioniert wirklich. Du vermischst alles kurz miteinander, deckst es ab und lässt die Zeit die Arbeit machen. Das Ergebnis ist ein geschmeidiger, luftiger Teig mit echtem Biss. Perfekt für einen entspannten Pizzaabend zu Hause – und alles, was du zum Ausrollen brauchst, findest du bei Pizza selbst machen. Dazu ein gutes Teigbrett, den Teig drauf – und genießen.

Rezept

No-Stress Pizzateig ohne Kneten

Kein Kneten, kein Aufwand. Dieser No-Knead-Pizzateig geht gemächlich im Kühlschrank auf und ergibt einen geschmeidigen, aromatischen Teig, den du einfach ausrollen kannst.

Gang Grundrezept
Küche Italienisch
Portionen 2 Pizzaböden

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 10 Min.
Ofenzeit 12 Min.
Mindestens einrichten. 1 Std. 30 Min.
Abkühlzeit 8 Std.
Gesamt ca. 10 Std. (inkl. Gehzeit)

Benötigte Geräte & Materialien

  • Große Rührschüssel
  • Holzlöffel oder Spatel
  • Frischhaltefolie oder Küchentuch
  • Teigbrett
  • Nudelholz
  • Backofen

Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 325 ml lauwarmes Wasser
  • 7 g Trockenhefe
  • 10 g Salz
  • 1 EL Olivenöl

Wie macht man No-Stress-Pizzateig ohne Kneten?

    1. Alle Zutaten in einer Schüssel zu einer groben, klebrigen Masse verrühren. Nicht kneten.

    2. Abdecken und 15 Minuten ruhen lassen.

    3. Den Teig einmal über sich selbst falten (nicht kneten, nur falten).

    4. Abgedeckt 12 bis 18 Stunden in den Kühlschrank stellen.

    5. In 4 Teile teilen, lockere Kugeln formen, 1 Stunde vor Verwendung bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.

Das Geheimnis dieses Teigs liegt in der Zeit, nicht in deinen Armen. Indem der Teig gemächlich im Kühlschrank aufgeht, entwickelt sich das Glutennetz ganz von selbst. Du bekommst einen Teig, der sich leicht ausrollen lässt und herrlich knusprig backt. Ein stabiles Teigbrett ist dabei unverzichtbar: Es hält alles an Ort und Stelle, während du die Böden ausrollst – ohne dass etwas verrutscht oder weggleitet.

Backst du für eine größere Gruppe? Verdopple einfach die Mengen und teile den Teig in mehr Kugeln. Der Teig lässt sich auch problemlos zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren, oder du frierst die Kugeln für das nächste Mal ein. So hast du immer einen frischen Pizzaboden zur Hand.