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Weihnachts-Burratasalat mit Schmorbirne und Parmaschinken

Dieser Burratasalat ist das Gericht, das du auf den Tisch bringen willst, wenn es darauf ankommt. Die Kombination aus weicher Burrata, süßer Schmorbirne, knusprigen Walnüssen und herzhaftem Parmaschinken ist überraschend und doch vertraut. Das Dressing auf Basis von Schmorbirnen-Sirup und Balsamico spricht alle Geschmacksrichtungen an: süß, sauer, würzig. Richte alles auf einer schönen großen Servierschale an und du hast eine weihnachtliche Vorspeise, die ganz ohne Mühe professionell wirkt.

Rezept

Weihnachts-Burratasalat mit Schmorbirne und Parmaschinken

Ein eleganter Weihnachtsalat mit cremiger Burrata, saftiger Schmorbirne, knusprigen Walnüssen und hauchdünnen Möhren in einer Balsamico-Dressing. Schnell zubereitet, schön anzurichten.

Gang Vorspeise
Küche Italienisch-inspiriert
Portionen 6 Personen

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 20 Min.
Gesamt 20 Min.

Benötigte Geräte & Materialien

  • Große Servierschale
  • Sparschäler
  • Bratpfanne
  • Rührschüssel
  • Scharfes Messer
  • Schneidebrett
  • Kleine Schale (für das Dressing)

Zutaten

  • 2 Kugeln Burrata (je ca. 125 g)
  • 1 Glas Schmorbirnen (720 ml), inklusive Sirup
  • 150 g gemischter Salat (z. B. Feldsalat, Radicchio oder Rucola)
  • 2 Möhren (ca. 150 g)
  • 8 Scheiben Parmaschinken
  • 80 g Walnüsse
  • 1 Schalotte
  • 4 EL natives Olivenöl extra
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 1 TL Dijonsenf
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack

Wie machst du einen Weihnachts-Burratasalat mit Schmorbirne und Parmaschinken?

    1. Schalotte sehr fein hacken. Die Schmorbirnen abgießen und dabei pro Portion 2 Esslöffel des Sirups auffangen. Dieser Sirup ist der Geschmacksträger deines Dressings, also wirf ihn nicht weg.
    2. Den Birnensirup mit dem Olivenöl, Balsamico-Essig, Dijonsenf und der gehackten Schalotte in einer kleinen Schüssel zu einem glatten Dressing verrühren. Probieren und mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken. Salz nur zugeben, wenn das Dressing es braucht – Parmaschinken und Burrata sind bereits salzig.
    3. Die Walnüsse grob hacken und in einer trockenen Bratpfanne bei mittlerer Hitze rösten. Die Pfanne regelmäßig schütteln, damit sie gleichmäßig Farbe bekommen, aber nicht verbrennen. Sobald sie aromatisch sind, vom Herd nehmen. Das dauert etwa 3–4 Minuten.
    4. Die Möhren putzen und mit einem Sparschäler in hauchdünne, lange Streifen hobeln. Die Möhrenstreifen mit einem Drittel des Dressings vermengen, damit sie etwas weicher werden und die Aromen aufnehmen.
    5. Den gemischten Salat mit zwei Dritteln des Dressings mischen und als Basis auf einer großen Servierschale anrichten. Den Salat gleichmäßig verteilen, damit eine schöne Unterlage für die übrigen Zutaten entsteht.
    6. Die Schmorbirne längs in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben fächerförmig aufklappen und verteilt auf dem Salat anrichten. So erhält die Platte die festliche Ausstrahlung, die zu Weihnachten passt.
    7. Die Parmaschinkenscheiben zu lockeren Röschen drehen oder falten und zwischen den Birnenscheiben verteilen. Die Möhrenstreifen locker darüber legen.
    8. Die Burratakugeln über dem Salat aufreißen, sodass die cremige Mitte herausfließt. Die Stücke Burrata auf dem Salat verteilen und alles mit den gerösteten Walnüssen und ein paar Blättchen frischen Thymians oder Basilikums zum Färben bestreuen.
    9. Sofort servieren. Burrata ist am besten bei Zimmertemperatur, nimm sie deshalb 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank.

Ein paar Dinge, die den Unterschied machen. Röste die Walnüsse wirklich kurz vor dem Servieren, denn warme Nüsse auf einem kalten Salat ergeben einen schönen Kontrast. Hoble die Möhre so dünn wie möglich mit dem Sparschäler. Je dünner, desto eleganter wirkt es und desto besser zieht das Dressing ein. Das Dressing kannst du problemlos eine Stunde vorher zubereiten: die Aromen werden dann nur intensiver. Und bewahre den Birnensirup immer auf, denn er ist der Grund, warum dieses Dressing funktioniert. Möchtest du Croutons dazu? Brate Würfel von altem Brot in Butter mit Knoblauch an. Achtung: Dann ist das Gericht nicht mehr glutenfrei.

Variationen und Aufbewahrung: Hast du keine Schmorbirnen im Glas, verwende eine reife, im Ofen geröstete Birne mit einem Schuss Honig als Ersatz für den Sirup. Walnüsse kannst du durch Pekannüsse oder Haselnüsse ersetzen, wenn du diese lieber magst. Burrata hält nicht lange, daher solltest du den Salat immer kurz vor dem Servieren zusammenstellen. Das Dressing kannst du problemlos bis zu einem Tag in einem verschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahren. Die Möhrenstreifen kannst du ein paar Stunden vorher vorbereiten und im Kühlschrank lagern, bis du sie brauchst.